Wie kann ich es schaffen, Herz und Verstand in Einklang zu bekommen?

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Wie kann ich es schaffen, Herz und Verstand in Einklang zu bekommen?

In einem Satz? Indem du dir Raum für deine Selbstwahrnehmung schaffst….

Es gibt unterschiedliche Methoden und Übungen die deine Selbstwahrnehmung anregen können und dich somit unterstützen, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen um die Stimme deines Herzens wieder besser wahrzunehmen.

Um der Selbstwahrnehmung Raum zu geben brauchst du immer wieder Ruhe. Und genau da liegt das Problem für viele Menschen. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit gelingt es oft nicht, sich Freiräume für sich selbst zu schaffen.

In der Ruhe ist es möglich, dass sowohl Wünsche wie auch Unstimmigkeiten in Form von inneren Bildern und körperlichen Symptomen zum Vorschein kommen können. Es gilt ihnen zuzuhören ohne sie zu bewerten. Einfach nur annehmen….

Auch wenn du auf deine Träume achtest, kann dies dich dabei unterstützen. Du kannst dich besser an einen Taum erinnern, wenn du nach dem Aufwachen deine Augen noch geschlossen hältst.

Einige Menschen brauchen für die Selbstwahrnehmung einen Raum, in dem keine Anforderungen an sie gestellt werden, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Anderen kann auch ein Raum helfen, der mit Reizen gefüllt ist, zu denen sie Resonanz entwickeln. 

Im Folgenden stelle ich dir zwei Übungen vor, die deine Selbstwahrnehmung unterstützen:


Besinnungsübung zur Selbstwahrnehmung

Unterbreche deine Tätigkeit drei Mal am Tag für eine Minute und lenke deine achtsame Aufmerksamkeit auf deine Atmung, deine Körperempfindungen wie Spannungen, Temperaturempfindungen, Schmerzen, Stärke und Schwäche sowie auf alle Bilder, die in dieser Minute in dein Bewusstsein kommen. Nehme sie einfach wahr, aber bewerte sie nicht.


Achtsamkeitsmeditation zur Selbstwahrnehmung

Bei dieser Achtsamkeitsmeditation ist die Aufmerksamkeit auf deine Atmung gerichtet. Du kannst diese Übung jederzeit und überall durchführen, wo du genügend Zeit und Sicherheit hast, z.B. beim Zugfahren.

Die Aufmerksamkeit ist ruhig und offen und auf die Atmung gerichtet ohne den Atem kontrollieren zu wollen. Spüre die Bewegung der Luft beim Atmen, wie sie durch deine Nase einströmt, durch den Rachenraum, den Kehlkopf und die Luftröhre strömt und sich dann im Brustkorb ausbreitet. Spüre, wie die Eingeweide durch die Bewegung des Zwerchfells zusammengedrückt werden und sich der Bauch wölbt. Atme tief in den Bauch hinein. Nun spüre, wie dein Atem ganz von allein wieder aus deinem Körper ausströmt. Lass ihn fließen, bis du ganz leer bist. Jetzt warte auf den nächsten Impuls der Einatmung und atme wieder tief durch deinen Körper in den Bauch hinein.

Anfänglich kann es sein, dass du es als schwierig empfindest, die Aufmerksamkeit fünf Minuten lang nur auf die Atmung zu richten. Mit etwas Übung wird es einfacher.

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