Weg vom Problem – hin zur Lösung

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Weg vom Problem – hin zur Lösung

Sogar der alte Sokrates wusste schon wie es funktioniert 😄 Also weg vom Problem, hin zur Lösung 😊 Wie viel Zeit und Energie verschwenden wir damit, tatsächliche oder mögliche Probleme immer wieder in allen Einzelheiten zu beschreiben, zu analysieren und zu beklagen! Um nach vorne zu kommen, ist aber genau das Gegenteil wichtig. Entwickeln von Lösungen hilft dir, dich in die gewünschte Richtung zu entfalten.

Hier ein Beispiel von mir: Ich hatte jahrelang mit Verdauungsstörungen und Pseudoallergien zu kämpfen. Und ich habe gekämpft. Ich wollte unbedingt etwas dagegen tun. Tausende Mittelchen ausprobiert, viel gelesen und mich intensiv mit den Themen einer gesunden Ernährung auseinander gesetzt…. und nichts wollte helfen. Stattdessen wurde es über die Jahre immer schlimmer und ich habe mich immer mehr über die körperlichen Auswirkungen geärgert. Erst als ich begann, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind und anfing mir bewusst zu machen was ich eigentlich wollte und nicht, was ich nicht wollte, kam die Veränderung.

Natürlich ging das auch nicht von heute auf morgen, aber mittlerweile bin ich beschwerdefrei und mit mir und meinem Körper ausgesöhnt. ☺️ Wenn du zum Beispiel den Eindruck hast, dass deine Ernährung und deine gesetzten Ziele zur Gewichtsreduktion mal wieder gar nicht funktionieren, weil dein innerer Schweinehund einfach stärker ist, bringt es gar nichts, wenn du dich ausführlich und intensiv mit diesem »Problem« beschäftigst. Das verstärkt und verlängert nur das ‚Nichtfunktionieren‘: Du richtest deine Aufmerksamkeit einseitig und ausdauernd auf das vermeintliche Defizit und rufst damit automatisch auch die entsprechenden unguten Gefühle hervor. Diese stabilisieren wiederum deine Problembewusstheit, denn die Einseitigkeit verhindert, dass neue und ungewohnte Perspektiven möglich werden. Was wir uns lange genug einreden, verfestigt sich und verhindert, dass wir uns Lösungsmöglichkeiten zuwenden und sie zulassen. Es bringt nichts, Gutes zu erwarten und Schlechtes zu denken. 

Um zu entfalten, was sein könnte, musst du nicht unbedingt alles verstehen, was in der Vergangenheit war. Viel wichtiger ist die Fokussierung auf das, was sein soll. 

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